Dokumentarfilme

Ich arbeite seit langer Zeit im Dokumentarfilmbereich.

Nur was man gerne macht, macht man auch gut.

Eine Auswahl einiger aktueller Projekte:

Wolfgangs Freiheit:

“Everything can be taken from a man but one thing: the last of the human freedoms — to choose one’s attitude in any given set of circumstances, to choose one’s own way.” 

Viktor Frankl

Vom Verlust der Sinnlichkeit :

Wenn wir auf die Welt kommen, fühlen wir uns besonders wohl, wenn wir in eine geborgene Atmosphäre hineingeboren und sinnlich willkommen geheißen werden. Was bedeutet, dass wir in den Augen der Mutter den Glanz ihrer Freude erleben, ihren Geruch wahrnehmen, ihre Haut erspüren und ihre Milch aufsaugen. Diese Geborgenheit und das sinnliche Erlebnis geben uns die Sicherheit und das Vertrauen für unser Leben.

Die Triebhaftigkeit ist nur ein geringer Teil dessen, was uns bewegt, anderen Menschen körperlich und sexuell zu begegnen. Der weit größere Teil unserer Motivation ist die tiefe Befriedigung der Sehnsucht nach einer sinnlichen Geborgenheit, die uns immer wieder stärkt, uns jene Lebensenergie gibt, die wir brauchen, um den Alltag mit den unterschiedlichsten Aufgaben erfüllend und befriedigend erleben zu können. Wenn wir diese Befriedigung in der Begegnung mit anderen Menschen nicht erlangen, wird aus dieser Sehnsucht ein Suchtverhalten. In diesem „Berauschtsein“ – egal, ob durch Alkohol, Tabak, Cannabis, harte Drogen, Fressattacken oder Essensablehnung, Glücksspiel oder Computerspiel, Geld- oder Machtgier, Kaufrausch…u. v. m. – können wir uns „benebeln“ und verdrängen dabei die uns innewohnende Sehnsucht nach sinnlicher Geborgenheit. Mag. Dr. Christian Zitt spricht in diesem Video aufgrund seiner langjährigen Erfahrung als Psychotherapeut, Körperpsychotherapeut und bildender Künstler vom Verlust der Sinnlichkeit und Achtsamkeit und deren Bedeutung für die Sexualität. Nähere Information über Christian Zitt finden sie unter: www.zitt.cc

Unbehindert Arbeiten:

Der Film zum gleichnamigen Buch zeigt die Billeteurin Anna Haunlieb, den Apotheker Srečo Dolanc und den Friseurmeister Patrick Idinger bei ihrer Arbeit. Vorgesetzte und Beschäftigte wissen oft gar nicht, wie der konkrete Arbeitsalltag einer Person, die eine Behinderung hat, abläuft. Noch immer existieren zahlreiche Vorurteile und große Berührungsängste, wenn sich ein Mensch mit einer Beeinträchtigung um eine Arbeitsstelle bewirbt.